Abdichtungsfehler führen zu hohen Folgekosten

Bei der Sanierung von Altbauten wird oftmals nicht an die Erneuerung der Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit gedacht. Auch wird die Erneuerung aus Kostengründen vernachlässigt, es werden auch Materialien eingesetzt, die in hoch durchfeuchteten Wänden nur wenig Abdichtwirkung entfalten können, auch findet die Salpeterbelastung wenig Beachtung, aber gerade hier sollten nur Materialien eingesetzt werden, die gegen Salpeter ( TIPP ) beständig sind!

Viel Geld ------und----- wenig Erfolg !

Das erschreckende Ergebnis zeigt sich dann nach einigen Jahren. ( TIPP )

Man hätte es vermeiden können !

Eine vor 5 Jahren mit Kieselsäure

eingebrachte Horizontalsperre konnte die Feuchtebelastung nicht stoppen, der neue Sanierputz daraufhin auch nicht. Die Schäden sind gravierend.

Weitere Sanierungsfehler
Feuchte Wände werden von außen mit einer sogenannten Elefantenhaut überzogen, aufsteigende Nässe kann nun nur noch nach innen ausweichen, die Wände bleiben nass und kalt, oftmals breitet sich dann der Schimmelpilz mit warer Pracht zum Risiko der Bewohner aus.

Mit den Jahren platzt diese Schicht auch durch Frost und Salzeinwirkungen ab. ( TIPP )

( TIPP )
Ca.: 91 % unserer Kunden entscheiden sich für Flüssigkunststoff, ca.: 6% für Silikonmikroemulsion, 3% für andere Materialien für eine nachträgliche Horizontalsperre.

Anstrich statt Horizontalsperre !

Innenwand mit Teeranstrich

Diese Innenwand wurde auf Grund hoher Feuchtigkeit

beidseitig mit Teer angestrichen um die Nässe zu stoppen. Schadensbehebung nun durch eine Kapillarwassersperre mit Kunststoff, um die aufsteigende Nässe zu stoppen.

Neues Haus - fehlende Vertikalsperre

Die Nässe zog bereits nach einigen Monaten

nach innen und verursachte Schimmelpilzbildung.

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