Wasser und Salpeter zerstört !

Salpeterausblühungen an Altbauten
Eine Ursache kann Calziumnitrat (sogenannter "Salpeter") sein, das durch Reaktion von Nitraten mit Mörtel vor allem in Stallgebäuden entsteht. Weil Calciumnitrat wesentlich leichter und wasserlöslich ist, kann dies zum Auswaschen der Wände und zur Destabilisierung des Mauerwerks führen. Eine Horizontalsperre ( TIPP ) verhindert und stoppt den Vorgang.

Feuchte Wände, nasse Keller,

Trockenlegung zuerst, dann verputzen!

( TIPP )
Ca.: 91 % unserer Kunden entscheiden sich für Flüssigkunststoff, ca.: 6% für Silikonmikroemulsion, 3% für andere Materialien für eine nachträgliche Horizontalsperre.

Eine weitere sehr häufige Ursache ist die aufsteigende Feuchtigkeit, mit der die gelösten Salze (Salpeter) aus dem Erdreich nach oben transportiert werden ( TIPP ) und dann an der Wandoberfläche austreten. Die Folgen können Putzschäden, gelöste Fugen bis hin zur Steinzersetzung sein! Die Statik eines Hauses kann darunter in Mitleidenschaft gezogen werden!
Eine sichere Horizontalsperre schützt vor aufsteigende Feuchtigkeit, Salpeter (Salzausblühungen) und Schimmel!

Für weitere Fragen erreichen Sie uns hier unter: Koch Abdichtungstechnik

Kaschierende Oberflächenanstriche beseitigen nicht die Ursache!

Salpeterausblühungen an neuen Häusern

Salpeterausblühungen oder Ausflockungen an neuen Häusern

Dringt Wasser durch Regen in ein Bauwerk ein, löst es in mineralischen Baustoffen verschiedene Bestandteile heraus, die leicht lösliche Salze bilden. Trocknet anschließend das Bauwerk ab, diffundiert das Wasser mit den gelösten Salzen zur Bauwerksaußenseite. Dort verdunstet das Wasser und lässt die Salze auf der Bauwerksoberfläche zurück. Die Folge sind unschöne, meist weiße Flecken, Ringe oder buschige Ausblühungen auf der Bauwerksaußenhülle.
Damit der Stein von außen kein Wasser aufnehmen kann, können wir Ihnen zum Schutz Ihrer Bausubstanz entsprechende Produke zur Fassadenimprägnierung liefern.

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