Nährboden für Schimmelpilze

Gefährliche Schimmelpilze im Haus

Schimmelpilze sind Mikroorganismen
die überall in unserer Umwelt zahlreich vorkommen. Schimmelpilze benötigen für Wachstum und Vermehrung mindestens zwei Voraussetzungen: organische Substanzen als Nahrung sowie Feuchtigkeit. Einige Schimmelpilzarten können deshalb gut in Häusern gedeihen, wenn es dort ausreichend feucht ist - zum Beispiel bei feuchten Wänden, Tapeten, Holz oder feuchten Kellerwänden.
Beim Zersetzen von Materialien wie Papier oder Holz produzieren die Pilze Stoffwechselprodukte, sogenannte Mykotoxine, die in die Luft ausgasen. Dabei handelt es sich um eine Vielzahl chemischer Substanzen (z.B. Ochratoxin), die den typischen muffigen Geruch ausmachen und die Gesundheit für den Menschen beeinträchtigen. Schimmelpilze durchziehen den Untergrund, auf dem sie siedeln, mit feinsten Fäden (Myzel genannt). Die Sporen sind nur wenige tausendstel Millimeter groß und deshalb mit dem bloßen Auge nicht wahrnehmbar. Jede einzelne Spore kann den Keim für einen Schimmelbefall bilden.

Konkret: Wenn die Quelle der Feuchtigkeit trockengelegt wird, haben die Pilze keine Chance mehr.

auf dem sie siedeln, mit feinsten Fäden (Myzel genannt). Die Sporen sind nur wenige tausendstel Millimeter groß und deshalb mit dem bloßen Auge nicht wahrnehmbar. Jede einzelne Spore kann den Keim für einen Schimmelbefall bilden.

Konkret: Wenn die Quelle der Feuchtigkeit trockengelegt wird, haben die Pilze keine Chance mehr.